Gedanken | Outfit

Outfit // Oh, du heilige… // 5 Tipps um den Weihnachtsstress einzugrenzen

12. Dezember 2017

Heute geht es um ein Thema, dass uns alle betrifft und mich aktuell (naja eigentlich jedes Jahr) ganz besonders. Weihnachtsstress! Ja, ganz genau: Stress. Klar ist die Weihnachtszeit schön, besinnlich und gemütlich, aber bevor man den entspannten, besinnlichen Zustand erreicht, machen sich unzählige Menschen viel zu viel Stress. Wann kaufe ich Geschenke, was kaufe ich für Geschenke? Was gibt es zu essen? Wann schmücke ich? Kann man zu viel Lametta haben und Oh Gott, ist die Deko überhaupt katzensicher?

Wenn ihr zu der Sorte Mensch gehört, die eher gemütlich und faul ist (so wie ich) , dann habe ich hier die ultimativen Entschleunigungstipps um dem Weihnachtsstress entgegen zu wirken.


Nr.1 : Was soll ich verschenken? Und wann kaufe ich die Geschenke?

Zugegeben, den richtigen Zeitpunkt für Weihnachtsgeschenke habe ich mein lebenlang verpasst. Und ich glaube, in diesem Leben werde ich es nicht mehr schaffen, die Geschenke früher als eine Woche vor Weihnachten zu besorgen. Ist aber gar nicht schlimm, denn ich habe eine Möglichkeit wie ihr den Schenk-Stress minimieren könnt.
Um nicht jedem der 50 Familienmitglieder ein Geschenk kaufen zu müssen, könnt ihr einfach Wichteln. Jedes Familienmitglied muss nur ein Geschenk für ein anderes Familienmitglied besorgen. So muss man nur einmal los und man kann auch etwas mehr investieren, anstatt viele Kleinigkeiten zu holen. Somit wird auch der übermäßige Konsum der Weihnachtszeit etwas eingegrenzt und man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren.


Nr.2 Was gibt es zu Essen?

Jaja die Frage aller Frage, was gibt es zu Futtern? Gans? Braten? Hauptsache schwer, aufwendig und beeindruckend. Damit die Schwiegereltern auch weiterhin denken, man ist die perfekte Schwiegertochter. Richtig? Falsch!
Wieso soll es Braten geben, wenn den Rest des Jahres auch nur Fischstäbchen auf den Tisch kommen? Wieso vorgeben etwas zu sein, was man nicht ist. Es müssen ja nicht Kartoffelsalat und Würstchen sein, wenn einem das zu unfestlich ist. Raclette und Fondue sind nicht aufwendig, mag jeder und man ist beisammen. Besser geht es gar nicht!

Nr.3 Weihnachtsdeko
Mit der Deko sollte man es handhaben wie so oft im Leben: weniger ist mehr. Ein schöner Baum mit Kugeln, ein paar hübsche Lichterketten und von mir aus auch eine Krippe. Aber das reicht dann auch. Das eigene Zuhause muss nicht aussehen wie eine Weihnachtswunderwelt im Disneyland. Und um Himmels Willen kein Lametta, denk an deine Katze.

Nr.4 Wie viel Schokolade ist zu viel Schokolade?
Schwierige Frage.Hier gilt die ganz oder gar nicht Formel. Entweder man stopft sich voll, ist ja schließlich Weihnachten oder man kauft erst gar nichts und verschenkt Schokolade, die man bekommen hat direkt weiter.
Ich bin eher Team: Her-mit-dem-Süßkram!


Nr.5 Ich glaube ich habe alles falsch gemacht und bin schon im Weihnachtsstress

Durchatmen und Ruhe bewahren! Was glaubst du wofür es Glühwein und Feuerzangenbowle gibt!?


Wie kommt ihr unbeschadet durch die Weihnachtszeit? Habt ihr auch Weihnachtsstress? Oder mögt ihr es gerne aufwendig und seid völlig tiefenentspannt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.